Biografisches
Mit fünfzehn bekam Axel Burkhardt seine erste Bassgitarre. Sein acht Jahre älterer
Bruder Norbert, selbst Gitarrist, brachte sie ihm mit nach Hause. Einige Jahre später
kam der Kontrabass dazu. Burkhardt nahm Unterricht beim Hamburger Jazz-Bassisten
Detlev Beier und belegte den Kontaktstudiengang Popularmusik mit dem Schwerpunkt
Jazz an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg.
Anfang der Neunziger war er zugegen, als in einer Hafenkneipe seines Geburtsorts
Glückstadt/Elbe eine Lesung des Meisters der Satire Axel Marquardt stattfand. Diese
Veranstaltung blieb nicht ohne Folgen. Burkhardt vertonte zahlreiche Gedichte
Marquardts und begleitete ihn bei vielen Live-Veranstaltungen auf dem E-Bass.
Animiert durch die gemeinsame Arbeit, begann Burkhardt selbst zu texten. Er
beschäftigte sich mit den Gedichten von Ernst Jandl, Oskar Pastior, Peter Rühmkorf
und Robert Gernhardt, und es entstanden Text-Bass-Programme mit eigenen
Gedichten und Liedern, selbst begleitet auf E- und Kontrabass.
Neben der Solo-Aktivität ist er seit mehr als zwanzig Jahren als Instrumentalist mit
E- und Kontrabass aktiv, war und ist an vielen CD-Produktionen in den Bereichen Jazz
und Pop beteiligt und spielte und spielt auf unzähligen Konzerten und Festivals im
In- und Ausland.
Von 2005 bis Sommer 2010 war er Mitglied des Café Royal Salonorchesters, einem
Sinti-Ensemble, dessen Reise im Sommer 2007 zum legendären Django-Reinhardt-
Festival in Samois sur Seine, bei Paris, im Arte-Dokumentarfilm "Djangos Erben"
festgehalten wurde.
Anfang 2010 gründete Axel Burkhardt, gemeinsam mit seinen beiden Freunden und
langjährigen Weggefährten aus den Gefilden des Jazz, Jan Heinemann (Vibrafon) und
Maurizio Saccomanno (Perkussion), das Basslyrikensemble, ein Trio, dass sich mit
frischen Eigenkompositionen, innerhalb kürzester Zeit, als Synonym für allerfeinste
Unterhaltung etablieren sollte.
Bruder Norbert, selbst Gitarrist, brachte sie ihm mit nach Hause. Einige Jahre später
kam der Kontrabass dazu. Burkhardt nahm Unterricht beim Hamburger Jazz-Bassisten
Detlev Beier und belegte den Kontaktstudiengang Popularmusik mit dem Schwerpunkt
Jazz an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg.
Anfang der Neunziger war er zugegen, als in einer Hafenkneipe seines Geburtsorts
Glückstadt/Elbe eine Lesung des Meisters der Satire Axel Marquardt stattfand. Diese
Veranstaltung blieb nicht ohne Folgen. Burkhardt vertonte zahlreiche Gedichte
Marquardts und begleitete ihn bei vielen Live-Veranstaltungen auf dem E-Bass.
Animiert durch die gemeinsame Arbeit, begann Burkhardt selbst zu texten. Er
beschäftigte sich mit den Gedichten von Ernst Jandl, Oskar Pastior, Peter Rühmkorf
und Robert Gernhardt, und es entstanden Text-Bass-Programme mit eigenen
Gedichten und Liedern, selbst begleitet auf E- und Kontrabass.
Neben der Solo-Aktivität ist er seit mehr als zwanzig Jahren als Instrumentalist mit
E- und Kontrabass aktiv, war und ist an vielen CD-Produktionen in den Bereichen Jazz
und Pop beteiligt und spielte und spielt auf unzähligen Konzerten und Festivals im
In- und Ausland.
Von 2005 bis Sommer 2010 war er Mitglied des Café Royal Salonorchesters, einem
Sinti-Ensemble, dessen Reise im Sommer 2007 zum legendären Django-Reinhardt-
Festival in Samois sur Seine, bei Paris, im Arte-Dokumentarfilm "Djangos Erben"
festgehalten wurde.
Anfang 2010 gründete Axel Burkhardt, gemeinsam mit seinen beiden Freunden und
langjährigen Weggefährten aus den Gefilden des Jazz, Jan Heinemann (Vibrafon) und
Maurizio Saccomanno (Perkussion), das Basslyrikensemble, ein Trio, dass sich mit
frischen Eigenkompositionen, innerhalb kürzester Zeit, als Synonym für allerfeinste
Unterhaltung etablieren sollte.