Der Basspoet

Foto: Wolf Silveri

Foto: Wolf Silveri

„Giacomo und ich“ ist der Titel des aktuellen Programms des Basspoeten Axel Burkhardt, in dem auf charmante Weise der Frage nachgegangen wird, was passiert, wenn sich einem eingefleischten E-Bassisten plötzlich ein Kontrabass aufdrängt.

Man erfährt über diesen Bass nicht nur, dass er zur Lymphdrainage geht und sich im Instrumentenrat engagiert, er fordert auch musikalisches Mitspracherecht ein, liebt Bach und verweigert gelegentlich den Klang.

Eine Freundschaft zwischen dem großen Holzinstrument Giacomo und dem virtuosen Basspoeten Axel Burkhardt verzaubert und vergnügt mit groovigen Jazz-Elementen und skurrilen Texten.

Philosophische Betrachtungen, Persönliches und Erlogenes, oft am Rande des Absurden, folgen der Devise: Verspielte Texte und vertiefte Töne!

Das Alma Hoppe Lustspielhaus, für das Axel Burkhardt als Autor und Mitstreiter der Textschmiede agierte, titulierte ihn als „… Spezialisten für kryptowissenschaftliche Prosa, absurd Philosophisches und authentisch Erlogenes …“

 

 

Auszüge aus dem Programm „Giacomo und ich“IMG_6191

 

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